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Wie gelingt eine erfolgreiche Psychotherapie?

 

Aufdeckend und stützend begleite ich meine PatientInnen durch Ihren Heilungsprozess. Dieser kann von Höhen und Tiefen geprägt sein, sowie von Erkenntnissen und Aha-Erlebnissen, welche während der Therapie erarbeitet werden. Um diese wichtigen Erlebnisse zu verdauen braucht es Zeit. Geben Sie sich diese Zeit! Eine emotionale Krise kann jeden Lebensbereich betreffen und die persönliche Freiheit einschränken, sowie das Denken und Fühlen negativ beeinflussen.

Lebenskrisen:

  • Beziehungsprobleme (Familie und Freundeskreis)
  • Berufsschwierigkeiten (Burnout, Wiedereinstieg, usw.)
  • Verlust & Trauer
  • Psychosomatische Beschwerden (Migräne, Neurodermitis, Magen-Darm, usw.)
  • Selbsterfahrung & Sinnfindung

Psychische Erkrankungen:

  • Depression & Erschöpfungszustände
  • Angst & Panikattacken
  • Zwänge & Süchte
  • Essstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen (Borderline, Narzissmus etc.)

 

Durch Einsicht und Geduld wird es möglich, die schädlichen alten Muster abzulegen, neue Sichtweisen zu erlangen und neue Lebensstrategien zu entwickeln. Gemeinsam arbeiten wir an Ihren Zielen, welche ganz unterschiedlich sein können:

  • Steigerung der Lebensqualität
  • Verarbeitung von Trennungsschmerz
  • Verbesserung der Beziehungsfähigkeit
  • Berufsrehabilitation
  • Reifung der Persönlichkeit
  • Emotionale Stabilität

Im Zuge des Heilungsprozesses lernen Sie sich selbst besser kennen und verstehen. Dies verhilft Ihnen zu psychischer Widerstandsfähigkeit und Selbstsicherheit. Neue Krisen sind für Sie in Zukunft leichter zu bewältigen und die Lebensaufgaben besser zu meistern.

 

Konfliktreiche und schädliche Beziehungen

Neben den oben genannten Themen befasse ich mich intensiv mit Persönlichkeitsstörungen und lege den Fokus auf die Beziehungen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens führt. Unsere Beziehungsmuster haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und zeigen, wie wir mit uns selbst und mit anderen umgehen.

  • Ist Ihnen bewusst, wie Sie in Beziehung treten (freundschaftlich und romantisch)?
  • Fällt Ihnen auf, dass Sie immer wieder den selben Typ Mann/Frau anziehend finden?
  • Haben Sie Schwierigkeiten neue Kontakte zu knüpfen?
  • Bemerken Sie ein Ungleichgewicht in einer freundschaftlichen oder Liebesbeziehung?
  • Fühlen Sie sich von Ihrem Partner/Ihrer Partnerin ausgenutzt, abgewertet oder nicht genug wertgeschätzt?

Finden Sie es heraus! Werden Sie sich bewusst, wie Sie in Beziehung treten (freundschaftlich und romantisch) und woher Ihre Beziehungsmuster rühren. Mehr dazu…

 

Individualpsychologie

Der Begründer dieser Methode war Alfred Adler (1870-1937). In der individualpsychologischen Psychotherapie erzählen PatientInnen, was ihnen gerade in den Sinn kommt, nach dem Motto der „freien Assoziation“. Dies dient der Erforschung des Unbewussten und hat zum Ziel, die „Selbstzensur“ auszuschalten. Unbewusste, d.h. abgewehrte oder verdrängte Gefühle unterliegen im Alltag dieser Zensur.

In der Psychotherapie hat also jedes Thema seine Wichtigkeit, auch wenn es auf den ersten Blick noch so belanglos erscheinen mag. Für Adler waren folgende Aspekte besonders bedeutsam:

  • Kindheitserinnerungen & Märchen
  • Träume & Tagträume
  • Wünsche & Ängste
  • Gemeinschaftsgefühl & Streben nach Macht
  • Minderwertigkeitsgefühl & Kompensation
  • Bewältigung der Lebensaufgaben: Arbeit, Liebe, Gemeinschaft

Auch die Deutung und Klärung unbewusster Zusammenhänge gehören zu dieser tiefenpsychologischen Therapiemethode. Mit der richtigen Balance zwischen Halten & Stützen und Deuten & Konfrontieren in der Beziehung zwischen PsychotherapeutIn und PatientIn gelingt eine erfolgreiche Psychotherapie.

Jede Lebensäußerung eines Menschen – sei es seine Sitzhaltung, Redensart, Kleidungsstil etc. – zeigt seinen eigenen individuellen Lebensstil, der einem Fingerabdruck gleicht. Jedes Individuum ist von seiner Vergangenheit und Lebensgeschichte geprägt und hat sich seine eigenen persönlichen Verhaltensmuster angelernt. Mit dieser ganzheitlichen Sichtweise stellt die Individualpsychologie den Menschen im Kontext seiner sozialen Beziehungen und der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt in den Mittelpunkt.

 

 

„Ein Blick in die Vergangenheit ist besonders dann sinnvoll, wenn er der Zukunft dient.“, Unbekannt.